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….wenn man eine sockenstrickende Oma hat.

70 Gramm Wolle braucht man für ein Paar Socken.
Und was passiert mit den restlichen 30 Gramm?

Endlich fand ich einen bezaubernden Grund für die Verwendung meiner unglaublich vielen Wollreste:

Baby’s 1,st Christmas

Grad zur richtigen Zeit, als die Boote in den Winterschlaf geschickt waren, hatte mein liebstes Lieblings-Strick-Café in Diessen am Ammersee eine Idee und für mich eine Aufgabe:

„Baby’s 1,st Christmas“ lautete das Motto für eine Schaufenster-Deko….
Die Ideen überschlugen sich in meinem Kopf und die Finger verbogen sich. Feinste Wolle durfte ich aussuchen und verstricken, Angora, Alpaka, Kaschmir…
Und hier – einige Beispiele aus meiner „Kollektion“, es wurden 22 Teile

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Zum Glück hatte ich auch 2 sehr geduldige Models. Mütze auf – Mütze runter

Gehirn Jogging

Uruguay

Handgefärbte Wolle aus Uruguay wartet seit Weihnachten 2015 auf ihre Bestimmung.

Auf dem alljährlichen Wollmarkt in Vaterstetten bei München fand ich sie,
die Anleitung zum Gehirn-Jogging:

Wolle aus Uruguay

Hier schon mal ein paar Bilder von den Anfängen, da ein Ende dieses Superschals ungewiss, zumindest in weiter Ferne liegt.
Der Faden, der verstrickt werden will ist genau 1 km lang!

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Wolle aus Uruguay

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Anstrengend ist es, und spannend, aber das Ergebnis gefällt mir sehr.

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Mein Meisterstückl !

Rechte Masche für rechte Masche

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Nein, langweilig wars nicht, da ich immer wieder auftrennen musste. Neues ausprobieren, Maschen zu- und abnehmen. Bis ich mit der Passform zufrieden war.

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„Extra strapazierfähig“ stand auf der Wolle (auch gefunden im cult.café). Das konnte sie dann auch beweisen.

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Mir gefällt es sehr, das Münchner-Oktoberfest-Jackerl

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Während in München noch an Ideen gestrickt wurde, wie man die Besucher-Kapazität in den Bierzelten erhöhen könnte, habe ich Trachtenjacken gestrickt.

Joppen für die kleinen Prinzen.

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Richtig warm und strapazierfähig und echt trachtig sind sie geworden.

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Die gute Wolle und Strickanleitung fand ich in Diessen am Ammersee.
Im Strickcafé im cult.café, Prinz-Ludwig-Str. 23.
Man kann diese edlen Teile auch stricken lassen, aber es gibt Wartezeiten.
Ein Ausflug an diesen kreativen Ort lohnt sich immer. Ausser Montag und Dienstag, da ist nix los, da bleiben die kreativen Türen geschlossen.

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Wenn man die richtige Wolle – nein Seide – verwendet und entsprechend viele Löcher strickt: Ja

Armlinge

Die Muster fand ich in meinem Lieblingsbuch von Lisl Fanderl
„Bäuerliches Stricken“. Es zeigt früher von Bäuerinnen gestrickte Kniestrümpfe.
Aber meine Geduld reichte nur für „Armlinge“.

Armlinge

Ich liebe diese kleinen Kunstwerke.
Zum Anschauen, zum Tragen, zum Verschenken, zum Träumen.

Ein Wintermärchen

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Wenn der Winter so mild ist, trägt Frau Blümchen auf der Mütze.

Socken 2016 005